PEELING
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Die
verschiedenen Peeling-Methoden
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Das
apparative Peeling
Beim apparativen
Peeling z. B. mit Mikrodermabrasion werden mittels Kristallsand
abgestorbene Hautschüppchen sanft abgetragen. Die Bildung neuer
Hautzellen wird angeregt und das Erscheinungsbild der Haut
deutlich verbessert. Die Zellteilung wird nachhaltig
beeinflusst. Die Durchblutung wird gefördert. Die
Kollagensynthese wird gesteigert was zu einer besseren Elastizität
des Gewebes führt.
Die Anwendungsmöglichkeiten einer
Mikrodermabrasion sind vielfältig. Bei atrophischer, unreiner
und großporiger Haut. Bei Hautproblemen wie oberflächliche Narben,
Akne, Überverhornung, Pigmentflecken, Falten, Aknenarben,
Dehnungs- oder Schwangerschaftsstreifen ist eine
Behandlung erfolgreich.
Das
chemische Peeling
Beim chemischen
Peeling z.B. mit einer Fruchtsäure-Behandlung wird die Haut
oberflächlich geschält. Eine Lösung aus Glykolsäure oder
anderen Fruchtsäuren wird dabei auf die Haut aufgetragen und
nach wenigen Minuten wieder neutralisiert und abgewaschen. Die
oberen bereits abgestorbenen Hautzellen werden damit abgelöst
und entfernt. Nach der Behandlung kann für 1-2 Stunden, selten
für 1-2 Tage Rötungen und ein brennen auf der Haut auftreten,
was sich aber dann rasch zurückbildet.
Die Behandlung ist
geeignet bei Akne, offenen und geschlossenen
Mitesser, unreine,
großporige Haut, Pigmentflecken, Fältchen, fahler
Hautteint.
Das
mechanische Peeling
Beim mechanischen
Peeling werden Präparate verwendet, die zumeist kleine, nicht
scharfkantige natürliche oder synthetische Granulate enthalten.
Es gibt sie als Cremes, Emulsionen, Gele oder Masken.
In der
BEAUTIQUE
Sandra Luipold in Bad Boll (Kreis Göppingen) kommt seit vielen
Jahren die Methode des apparativen
Peelings (Mikrodermabrasion)
zum Einsatz. Die sofort
sicht- und spürbaren Ergebnisse werden erfolgreich
in der Gesichtsbehandlung
eingesetzt.
Das
mechanische
Peeling ist besonders bei Körperanwendungen
gefragt in Verbindung mit einer Ganzkörpermassage.
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